In Trauer um die getöteten Polizeibeamten

Der Kreisverband der Alternative für Deutschland Spree-Neiße trauert um die beiden Polizeibeamten, die am 28.02.2017 in Oelgen (bei Beeskow) durch einen vorbestraften 24-jährigen Intensivtäter, beim Versuch das von ihm geführte Fahrzeug mit Hilfe von Nagelgurten zu stoppen, überfahren und getötet wurden. Zuvor hatte der junge Mann, dessen Vita von Gewalt- und Drogendelikten gefüllt ist, in …

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Die AfD gehört zur Stimme der Vernunft!

Kreistag Spree Neiße lehnt den Entwurf zur Verwaltungsstrukturreform (Kreisgebietsreform) mehrheitlich ab. Die Alternative für Deutschland gehört zu dieser Stimme der Vernunft- gegen die Befürworter-Fraktionen von SPD und Linken, welche der Bürgerwille nicht interessiert.     Am 22.02.2017 fand die Kreistagssitzung des Landkreises Spree Neiße statt. Der Fokus lag auf der Entscheidung des Parlamentes zum Referentenentwurf …

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Erstmals Spezialkräfte der Polizei bei Cottbuser Karneval

Der am Sonntag stattfindende größte brandenburgische Karnevalsumzug in Cottbus, wird mit dem wohl bisher größten Polizeiaufgebot gesichert. Beim „Zug der fröhlichen Leute“ werden erstmals Spezialkräfte vor Ort sein. Die Beamten sind erstmals mit Langwaffen ausgerüstet. „Hintergrund der Sicherheitsvorkehrungen ist der Terroranschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt im Dezember. Konkrete Hinweise auf einen Anschlag gibt es laut …

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Erfolgreicher Stammtisch in Guben

Erfolgreicher Stammtisch in Guben! Unser erster Stammtisch in Guben in diesem Jahr war sehr erfolgreich. Zahlreiche BürgerInnen folgten unserer Einladung. Die Veranstaltung war sehr gut besucht, sodass kein Stuhl leer blieb. Nach ein Paar einleitenden Worten durch unseren Kreisvorsitzenden, Steffen Kubitzki, stellten sich unsere Gäste Andreas Kalbitz und Steffen Kotré vor. Andreas Kalbitz, MdL und …

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TAUSENDE FLÜCHTLINGE IN BRANDENBURG VERMISST!

47.000 Flüchtlinge nahm das Land Brandenburg 2015 auf. Darunter befanden sich 18.000 Flüchtlinge, die nicht ordnungsgemäß erfasst wurden. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) stellte bei der nachträglichen Überprüfung der mangelhaft registrierten Flüchtlinge fest, „dass 15 bis 20 Prozent dieser Menschen ‚überhaupt nicht bekannt, also offensichtlich abgetaucht sind’“. Die Brandenburger Behörden wissen also nicht, wo sich mehrere …

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