Im aktuellen Bildungscheck des INSM-Bildungsmonitors 2018 belegt Brandenburg Platz 14 von 16 – rot-rot sei Dank! Nur Nordrhein-Westfalen und Bremen sind noch schlechter!

Von Insgesamt 100 möglichen Punkten, erreicht Brandenburg in diesem Jahr lediglich 43,7. Eine Veränderung von minus 3 Punkten im Vergleich seit 2013 – also Rück- statt Fortschritt!

Erhebliche Schwächen hat Brandenburg laut Bildungsmonitor bei der Forschungsorientierung, sowie in den Bereichen Hochschule/MINT und Zeiteffizienz.

Der bildungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Steffen Königer, teilt dazu mit:

„Auch unter der neuen sozialdemokratischen Bildungsministerin Britta Ernst setzt sich das Elend der Bildungspolitik nahtlos fort: Versagen, irrsinnige Experimente und das Verschlafen der Zukunft kennzeichnen das Wirken der Landesregierung, die die Probleme nur noch verwaltet oder verschlimmert, anstatt sie zu verbessern. Da hilft auch keine neue Ministerin, wenn inhaltlich die gescheiterten ideologischen Maximen aufrechterhalten werden. Es ist peinlich, dass Brandenburg nun sogar hinter ein bildungspolitisches Chaosland wie Berlin zurückgefallen ist. Da die letzten Plätze im Bildungsmonitor seit Jahren an Bundesländer mit SPD-Regierungen fallen, muss die kommende Landtagswahl auch in der Bildungspolitik frischen Wind und positive Veränderungen bringen – Brandenburg hat diese Veränderungen dringend nötig.“

Das Brandenburger Bildungsministerium teilte hingegen mit, dass „die Studie für das Bildungssystem in Brandenburg nur sehr geringen Wert hat und viele Aussagen der Studie aufgrund der Datengrundlage angezweifelt werden müssten.“ [1]

Die Ergebnisse des Bildungsmonitors können Sie sich hier anschauen:

https://www.insm-bildungsmonitor.de/

[1] https://www.lr-online.de/…/bildungsmonitor-2018-sachsen-top…