Unser Landtagsabgeordneter, Daniel Münschke, erhielt einen anonymen Drohbrief, in dem er und seine Familie mit dem Leben bedroht wurden. Nun ermittelt der Staatsschutz. Die Polizeisprecherin, Ines Filohn, äußerte sich in Bezug auf den Drohbrief, dass sie eine solche Diktion noch nie erlebt habe.

Wir verurteilen diese Tat auf das aller schärfste! Es geht nicht an, dass Extremisten versuchen, demokratisch gewählte Volksvertreter an ihrer Arbeit zu hindern!

Einen entsprechenden Zeitungsbeitrag der Lausitzer Rundschau können Sie << hier >> nachlesen.