Anlässlich der 30. Brandenburgischen Frauenwoche kann Frau Bellack ihre Zuneigung und Sympathie zur DDR-Diktatur nicht mehr verbergen. Das Motto der Frauenwoche „Zurück in die Zukunft“ ist die programmatische Vorlage und zielt gesellschaftspolitisch auf die DDR, will heißen „Zurück in die DDR“. Diese Aussage und politische Stoßrichtung fällt bei Frau Bellack auf fruchtbaren gedanklichen Boden.

Sie schreibt in ihrem Einführungstext sachlich so falsch, wie ihre geistige und politische Einstellung erhellend: „Im Herbst 1989 begann der Zerfall des sozialistischen deutschen Staates.“ (ach wie schade!). Aha, muss es nicht heißen: Im Herbst 1989 beendeten die Bürger der DDR eine linke Diktatur und stürzten ein kommunistisches Regime?

Im weiteren Verlauf ihres Textes zur Frauenwoche folgt Unklarheit auf Unklarheit. Man kann nicht erkennen, wann ordnet sie ihre positiven und/oder negativen Begrifflichkeiten und Wertungen der DDR zu, wann dem Gesellschaftssystem unseres heutigen Deutschlands. Doch das ist gewollt und hat System!

Dann lässt Frau Bellack die Katze aus dem Sack, sie schreibt: „Und es muss auch heute die Frage gestattet sein, was haben wir verloren und was haben wir gewonnen? Wagen wir ehrlich den Vergleich zwischen damals und heute … .“ Wohin soll das führen? Was treibt Frau Bellack hier? Es ist atemraubend, was anderes als die Rehabilitierung und positive Wertung des DDR Regimes soll die Zielrichtung dieser Denkweise sein? Nach dieser Aussage ist klar mit welchem Gesellschaftssystem sie Begriffe wie Mut, Zuversicht, freie Entfaltung und neues Selbstbewusstsein in Verbindung und Zusammenhang bringt, dem der DDR! Hier werden keine auch durchaus positiv zu bewertenden gesellschaftspolitischen Themenbereiche aus vorangegangenen Systemen in die Diskussion gebracht – es tritt nichts anderes als die Verherrlichung und Beschönigung einer Diktatur zu Tage!

Personen, die Diktaturen huldigen, gehören nicht in den öffentlichen Dienst. Frau Bellack mit ihrer extremistischen, freiheitsfeindlichen, antidemokratischen und autoritären politischen Positionierung integriert nicht, sondern polarisiert. Als Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte von Guben ist diese Frau völlig ungeeignet, nicht länger tragbar und gehört umgehend entlassen!