Zu einer Mitgliederversammlung haben sich heute die Mitglieder des AfD-Kreisverbandes Spree-Neiße, selbstverständlich unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln, getroffen. Dabei ging es vornehmlich um die aktuelle Lage der Partei und um die Causa Andreas Kalbitz. Jedes Mitglied bekam die Möglichkeit, seine Sicht der Dinge darzulegen sowie Sorgen und Probleme offen anzusprechen. Es wurde sehr viel diskutiert – auch kontrovers, jedoch gewohnt sachlich und ruhig. Am Ende der Zusammenkunft kann festgehalten werden, dass der Kreisverband Spree-Neiße geeint dasteht. Namentlich bei der Debatte über den Parteiausschluss von Andreas Kalbitz ließ sich von den anwesenden Mitgliedern ein einheitliches Meinungsbild zeichnen, in diesem dem Kreisvorsitzenden und Stellvertr. Fraktionsvorsitzenden der AfD-Landtagsfraktion, Steffen Kubitzki, der Rücken gestärkt wurde.

Den Fokus gilt es nun wieder auf die Sachpolitik für unser Land zu richten.

Das unsere heutige Mitgliederversammlung mit der Freiheitsdemo in Berlin zeitlich kollidieren würde, war bei der damaligen Terminfindung nicht absehbar, weshalb sich einige Mitglieder lieber auf den Weg in die Hauptstadt gemacht haben.